Der Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Boppard, Niko Neuser ist weiter unterwegs.

Nach dem Pfarrinnenhof in Herschwiesen besuchte er nun gemeinsam mit Vorstandsmitgliedern des SV Eintracht Oppenhausen, Mitgliedern des Ortsbeirates und Ortsvorsteher Jürgen Pörsch  seine ehemalige Wirkungsstätte als aktiver Fußballer.

Zwei Jahre lang hütete Neuser das Tor der ersten Mannschaft des Vereins.  So stand auch der Vereinssport im Mittelpunkt seines Besuches in Oppenhausen.  Vorsitzender Sven Schneider und 2. Vorsitzender Burkhardt Schink erläuterten gemeinsam mit weiteren Vorstandsmitgliedern die Pläne zur Umgestaltung des Trainingsplatzes zu einem Multifunktionsspielfeld. Dabei wurden mehrere Möglichkeiten erörtert,  die nun weiterverfolgt werden.

Niko Neuser, der bis ins letzte Jahr noch Vorsitzender des SSV Boppard war, sagte seine Unterstützung zu diesem wichtigen Projekt zu. Nochmal unterstrichen wurden von allen Teilnehmern die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements und das Zusammenleben mehrerer Generationen. Gerade im ländlichen Raum, wo viele auf das Auto angewiesen sind,  ist nachbarschaftliche Hilfe unersetzlich. Gemeinsam mit Ortsvorsteher und Ortsbeiratsmitgliedern sowie dem Sportverein wurden anschließend die Räumlichkeiten der Niederkirchspielhalle besichtigt, die neben dem Sport einen wesentlichen Beitrag zur Geselligkeit in Oppenhausen leisten. Weitere Themen waren verfügbares Bauland, die Sanierung des Gefallenendenkmals, die Straßensanierung sowie die Umgestaltung des Platzes am Sportplatz.

Neuser wird im Rahmen seiner Tour alle Haushalte im Ortsbezirk Oppenhausen zu besuchen und die Anregungen der Oppenhausener aufgreifen.